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Anmeldung zum BMBF-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“ am 19. und 20. Juni 2018 in Berlin gestartet

Tagungsstätte Café Moskau in Berlin

BMBF/VDI Technologiezentrum GmbH - Jörg Carstensen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) lädt zum BMBF-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“ 2018 ein. Die Konferenz steht unter dem Leitmotiv „Zivile Sicherheit: analog und digital“ und findet vom 19. bis zum 20. Juni 2018 wieder im Café Moskau in Berlin statt. Das vorläufige Konferenz-Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter: www.sifo-innovationsforum.de

Am Vortag des BMBF-Innovationsforums „Zivile Sicherheit“ lädt das Bundesforschungsministerium die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus der zivilen Sicherheitsforschung zum Jahrestreffen des Graduierten-Netzwerks „Zivile Sicherheit“ ein. Die Anmeldung zum Treffen sowie weitere Informationen finden Sie unter: www.sifo-graduierten.de


Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung

VDI TZ GmbH

Informationsbrief 2/2018 veröffentlicht

Der Informationsbrief 2/2018 zur zivilen Sicherheitsforschung ist veröffentlicht. Lesen Sie hier die wichtigsten Neuigkeiten rund um das nationale und das europäische Sicherheitsforschungsprogramm.

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BMBF unterstützt mit neuer Förderinitiative Veröffentlichungen in Open Access auch nach Abschluss von Forschungsprojekten

Wissenschaftliche Veröffentlichungen zu Ergebnissen aus geförderten Projekten sollen so erfolgen, dass der Öffentlichkeit der unentgeltliche elektronische Zugriff (Open Access) auf den Beitrag möglich ist. Häufig erscheinen Publikationen aus Forschungsprojekten jedoch erst nach Ende eines For­schungsprojekts und können dann nicht mehr aus Projektmitteln bezahlt werden. Mit der neuen Initia­tive „Post-Grant-Fund“ können Open-Access-Gebühren für Veröffentlichungen von BMBF-geförderten Forschungspro­jekten finanziert werden, auch wenn die Vorhaben bereits abgeschlossen sind.

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Aktuelle Förderrichtlinie „Internationales Katastrophen- und Risikomanagement – IKARIM“ veröffentlicht

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am 6. Oktober 2017 die Förderrichtlinie „Internationales Katastrophen- und Risikomanagement – IKARIM“ im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ veröffentlicht. Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungskooperationen mit ausgewählten Partnerländern in Afrika und Asien. Die Vorhaben sollen konkrete Herausforderungen aufgreifen und gemeinschaftlich eng am Bedarf orientierte, innovative Lösungsansätze in der Katastrophenprävention und -bewältigung entwickeln und implementieren. Ziel ist die Stärkung der Resilienz der Partnerländer gegenüber Naturrisiken und technischen Katastrophen.

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Forschung für mehr Sicherheit in der Stadt – Verbundprojekt VERSS präsentiert Forschungsergebnisse

Das Projekt VERSS entwickelt Kriterien für die gerechte Verteilung von Sicherheit in städtischen Räumen.

iStockphoto.com/Nikada

Die Verbesserung der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Städten und Ballungsräumen bildet einen wichtigen Schwerpunkt im Rahmenprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit“ der Bundesregierung. Mit dem Projekt „Aspekte einer gerechten Verteilung von Sicherheit in der Stadt (VERSS)“ schließt jetzt das letzte aus einer Reihe von Forschungsvorhaben zur Urbanen Sicherheit seine Arbeiten erfolgreich ab. Die Forschungspartner in VERSS haben untersucht, wie Städte gleichermaßen Sicherheit für alle schaffen können. Zur Präsentation der Ergebnisse trafen sich die Projektpartner Ende Juni 2017 in Wuppertal.

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