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Aktuelle Förderrichtlinie „Zivile Sicherheit – Sozioökonomische und soziokulturelle Infrastrukturen“ veröffentlicht

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am 6. September 2018 die Förderrichtlinie „Zivile Sicherheit – Sozioökonomische und soziokulturelle Infrastrukturen“ im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 - 2023“ veröffentlicht. Im Rahmen dieser Förderrichtlinie werden Verbundprojekte gefördert, die durch neue Strategien, technologische Ansätze und organisatorische Konzepte einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der sozioökonomischen und soziokulturellen Infrastrukturen leisten.

Im Rahmen dieser Förderrichtlinie sind zwei Einreichungsfristen vorgesehen. Projektskizzen zum Themenbereich (I) Sozioökonomische Infrastrukturen sind bis zum 11. Dezember 2018 einzureichen. Projektskizzen zum Themenbereich (II) Soziokulturelle Infrastrukturen sind im Zeitraum vom 12. Dezember 2018 bis 30. Juni 2019 einzureichen.

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Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung

VDI TZ GmbH

Informationsbrief 8/2018 veröffentlicht

Der Informationsbrief 8/2018 zur zivilen Sicherheitsforschung ist veröffentlicht. Lesen Sie hier die wichtigsten Neuigkeiten rund um das nationale und das europäische Sicherheitsforschungsprogramm.

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Aktuelle Förderrichtlinie „Deutsch-israelische Kooperation in den Forschungsbereichen Zivile Sicherheit und IT-Sicherheit“ veröffentlicht

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am 23. August 2018 die Förderrichtlinie „Deutsch-israelische Kooperation in den Forschungsbereichen Zivile Sicherheit und IT-Sicherheit“ veröffentlicht. Die Maßnahme beruht auf den beiden Programmen „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 – 2023“ und „Selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt 2015 – 2020“.

Gefördert werden bilaterale Projekte, die innovative Lösungen für die Verbesserung des Schutzes der Bevölkerung und Wirtschaft, unter anderem gegen Bedrohungen durch Terrorismus, Cyber-Angriffe, organisierte Kriminalität, Naturkatastrophen und technisches Versagen, anstreben.

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Bundeskabinett beschließt neues Rahmenprogramm

Am 20. Juni 2018 hat das Bundeskabinett das neue Rahmenprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 - 2023“ verabschiedet. Das Programm wurde dem Kabinett von Bundesforschungsministerin Anja Karliczek vorgelegt. Rund 60 Millionen Euro pro Jahr wird das BMBF in den Jahren 2018 bis 2023 für das Rahmenprogramm bereitstellen.

Ziel des neuen Forschungsprogrammes ist es, Bürgerinnen und Bürger besser vor Gefährdungen durch Naturkatastrophen, Terrorismus oder Kriminalität zu schützen. Zugleich sollen die Rettungs- und Einsatzkräfte durch neue Technologien und organisatorische Kompetenzen bestmöglich bei ihrer Arbeit unterstützt und vor Gefahren geschützt werden. Das neue Forschungsprogramm rückt die Chancen und Potenziale der digitalen Transformation in den Fokus, um diese für den Schutz von Menschen und Kritischen Infrastrukturen konsequent zu nutzen. Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Beschleunigung des Transfers innovativer Sicherheitslösungen in die Praxis.

Rahmenprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 - 2023“


Aktuelle Förderrichtlinie: „KMU-innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit“ veröffentlicht

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am 19. Juli 2018 die Förderrichtlinie „KMU-innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit“ veröffentlicht. Das BMBF will mit dieser themenoffenen Fördermaßnahme das Innovationspotenzial von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie den Praxistransfer in der zivilen Sicherheitsforschung stärken. KMU sollen dabei unterstützt werden, sich deutlich über den Stand der Technik hinaus weiterzuentwickeln, an den Bedarfen der Anwender auszurichten und Marktchancen im Bereich der zivilen Sicherheit zu nutzen.

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Weitere Informationen und Ansprechpartner


Aktuelle Förderrichtlinie: "Zivile Sicherheit – Spitzenforschungscluster zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von islamistischem Extremismus" veröffentlicht

Am 28. Juni 2018 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Förderrichtlinie „Zivile Sicherheit – Spitzenforschungscluster zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von islamistischem Extremismus“ veröffentlicht. Gegenstand der Förderung sind zwei Module, in denen sich Forschungsverbünde unabhängig voneinander auf eine Förderung bewerben können.

  • Modul 1: Aufbau und Koordination des Spitzenforschungsclusters zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von islamistischem Extremismus und Terrorismus
  • Modul 2: Anwendungsnahe Forschungsprojekte zur Bekämpfung von islamistischem Extremismus und Terrorismus

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Über 600 Expertinnen und Experten haben am BMBF-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“ 2018  teilgenommen

Café Moskau bei Nacht

BMBF/VDI Technologiezentrum GmbH - Leo Seidel

Auf Einladung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sind letzte Woche über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum BMBF-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“ 2018 nach Berlin gekommen. Die Konferenz stand unter dem Leitmotiv „Zivile Sicherheit: analog und digital“ und fand vom 19. bis zum 20. Juni 2018 im Café Moskau in Berlin statt. Den Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft, der Wirtschaft, den Anwenderkreisen, ebenso wie Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sowie politische Entscheidungsträger, bot sich in (Plenar-) Sessionen die Möglichkeit zum fachlichen Austausch sowie zur Diskussion interdisziplinärer Fragestellungen. Aktuelle Forschungsergebnisse zum Anfassen und Ausprobieren wurden auf der Ausstellung zu Praxislösungen präsentiert.

Das ausführliche Konferenz-Programm  finden Sie unter: www.sifo-innovationsforum.de

Am Vortag des BMBF-Innovationsforums „Zivile Sicherheit“ fand  auf Einladung des Bundesforschungsministeriums das Jahrestreffen des Graduierten-Netzwerks „Zivile Sicherheit“ statt. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter: www.sifo-graduierten.de


Aktuelle Förderrichtlinie „Anwender - Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II“ veröffentlicht

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am 27. April 2018 die Förderrichtlinie „Anwender - Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II“ veröffentlicht. Förderungswürdig sind Verbundprojekte, die von einem Anwender gemeinsam mit einer Forschungseinrichtung oder einem Unternehmen durchgeführt werden. Dabei sollte die Idee vom Anwender stammen und gemeinsam mit einem oder maximal zwei Projektpartnern aus der Forschung und/oder Industrie erforscht werden. Der Nutzen des Vorhabens muss in erster Linie den Anwendern zugutekommen.

Gefördert werden kann ein weites Spektrum von Aktivitäten – von der praxisorientierten Erforschung neuer Technologien und Konzepte bis hin zur Weiterentwicklung vorhandener Lösungen für spezifische, bisher nicht abgedeckte Anwendungsbereiche.

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BMBF unterstützt mit neuer Förderinitiative Veröffentlichungen in Open Access auch nach Abschluss von Forschungsprojekten

Wissenschaftliche Veröffentlichungen zu Ergebnissen aus geförderten Projekten sollen so erfolgen, dass der Öffentlichkeit der unentgeltliche elektronische Zugriff (Open Access) auf den Beitrag möglich ist. Häufig erscheinen Publikationen aus Forschungsprojekten jedoch erst nach Ende eines For­schungsprojekts und können dann nicht mehr aus Projektmitteln bezahlt werden. Mit der neuen Initia­tive „Post-Grant-Fund“ können Open-Access-Gebühren für Veröffentlichungen von BMBF-geförderten Forschungspro­jekten finanziert werden, auch wenn die Vorhaben bereits abgeschlossen sind.

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Aktuelle Förderrichtlinie „Internationales Katastrophen- und Risikomanagement – IKARIM“ veröffentlicht

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am 6. Oktober 2017 die Förderrichtlinie „Internationales Katastrophen- und Risikomanagement – IKARIM“ im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ veröffentlicht. Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungskooperationen mit ausgewählten Partnerländern in Afrika und Asien. Die Vorhaben sollen konkrete Herausforderungen aufgreifen und gemeinschaftlich eng am Bedarf orientierte, innovative Lösungsansätze in der Katastrophenprävention und -bewältigung entwickeln und implementieren. Ziel ist die Stärkung der Resilienz der Partnerländer gegenüber Naturrisiken und technischen Katastrophen.

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