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Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung

VDI TZ GmbH

Informationsbrief 10/2017 veröffentlicht

Der Informationsbrief 10/2017 zur zivilen Sicherheitsforschung ist veröffentlicht. Lesen Sie hier die wichtigsten Neuigkeiten rund um das nationale und das europäische Sicherheitsforschungsprogramm.

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Forschung für mehr Sicherheit in der Stadt – Verbundprojekt VERSS präsentiert Forschungsergebnisse

Das Projekt VERSS entwickelt Kriterien für die gerechte Verteilung von Sicherheit in städtischen Räumen.

iStockphoto.com/Nikada

Die Verbesserung der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Städten und Ballungsräumen bildet einen wichtigen Schwerpunkt im Rahmenprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit“ der Bundesregierung. Mit dem Projekt „Aspekte einer gerechten Verteilung von Sicherheit in der Stadt (VERSS)“ schließt jetzt das letzte aus einer Reihe von Forschungsvorhaben zur Urbanen Sicherheit seine Arbeiten erfolgreich ab. Die Forschungspartner in VERSS haben untersucht, wie Städte gleichermaßen Sicherheit für alle schaffen können. Zur Präsentation der Ergebnisse trafen sich die Projektpartner Ende Juni 2017 in Wuppertal.

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Zivile Sicherheitsforschung gegen Terrorismus - Auftaktveranstaltung zu den Förderrichtlinien „Aspekte und Maßnahmen der Terrorismusbekämpfung“

Im Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin fand die Auftaktveranstaltung zur Förderbekanntmachung "Zivile Sicherheit – Aspekte und Maßnahmen der Terrorismusbekämpfung" im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit" statt. Das BMBF fördert in diesem Themenfeld bis Mitte 2020 zehn Verbundprojekte mit über 21 Millionen Euro. Auf der Veranstaltung wurden die Forschungsansätze und Konzepte der Projekte zu den Schwerpunkten Prävention und Bekämpfung von Terrorismus vorgestellt.

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Zu den Forschungsprojekten


BMBF-Forschungsprojekt TEAMWORK ausgezeichnet

Krisensimulation im Einsatz.

Universität Paderborn

Bei komplexen Krisenereignissen müssen verschiedenste Einsatzkräfte sowie freiwillige Helferinnen und Helfer eng zusammenarbeiten. Eine effektive Zusammenarbeit ist jedoch nur mög­lich, wenn die Expertise aller Akteure auch optimal genutzt werden kann. Forscherinnen und Forscher entwickeln nun ein softwarebasiertes Training, mit dem Katastrophenschutz-Mitarbeiter und freiwillige Helfer künftig gemeinsam für den Ernstfall üben können. Dafür wurde das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundprojekt TEAMWORK im Wettbewerb "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" 2017 in der Kategorie "Wissenschaft" nun ausgezeichnet.

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(Un-)Sicherheiten im Wandel - Gesellschaftliche Dimensionen von Sicherheit

„(Un-)Sicherheiten im Wandel - Gesellschaftliche Dimensionen von Sicherheit“ war der Titel der 4. Konferenz des Fachdialogs Sicherheitsforschung, welche kürzlich zu Ende gegangen ist. Insgesamt besuchten über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der gesamten Fachöffentlichkeit der zivilen Sicherheitsforschung die Konferenz. Die diesjährige Schwerpunktthemen waren „Radikalisierungsdynamiken“, „Sicherheitskommunikation“ und „Neue Technologien als Präventions- und Sicherheitsgarant?“.

Weitere Informationen zur Konferenz sowie die Präsentationen zum Download finden Sie hier


BMBF-Forschungsprojekt InREAKT ausgezeichnet

Preisträger "Deutscher Mobilitätspreis 2017"

Deutschland - Land der Ideen/Bernd Brundert

Der öffentliche Personennahverkehr ist zentraler Bestandteil der städtischen Infrastrukturen. Vorfälle von Gewalt und Vandalismus kön­nen jedoch dazu führen, dass sich Fahrgäste – insbesondere nachts – un­wohl fühlen und öffentliche Verkehrsmittel meiden. Das BMBF-Forschungsprojekt InREAKT entwickelte ein System, welches sicher­heitskritische Situationen und Notfälle im ÖPNV automatisiert erkennen und ggf. das Sicherheitspersonal alarmieren kann. Für das verbesserte Notfall-Management im ÖPNV wurde das Forschungskonsortium jetzt mit dem Deutschen Mobilitätspreis 2017 ausgezeichnet.

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