Zahlen und Fakten zum Sicherheitsforschungsprogramm

Das Rahmenprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit“ wurde 2007 mit einer Laufzeit bis 2011 aufgelegt. Die zweite Programmphase endete 2017. 2018 startete die dritte Programmphase mit einer Laufzeit bis 2023. Seit dem Start des Programms hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung mehr als 420 Verbundvorhaben mit rund 1.900 Teilvorhaben gefördert.

Zahlen und Fakten zum Sicherheitsforschungsprogramm

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Für diese Forschungsprojekte stellte das Bundesforschungsministerium insgesamt rund 760 Millionen Euro zur Verfügung. Zusätzlich hat die Industrie mehr als 149 Millionen Euro an Eigenmitteln in die Projekte investiert. Seit 2007 wurden durch das BMBF insgesamt 55 Förderrichtlinien veröffentlicht.

Sicherheitsforschung durch kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Die Förderung von KMU ist im Sicherheitsforschungsprogramm ein wichtiges Anliegen. Daher wurden und werden im Rahmen der Maßnahme „KMU-innovativ“ insgesamt 48 Verbundprojekte mit rund 163 Teilvorhaben und einer Gesamtzuwendung von rund 45 Millionen Euro gefördert. 35 Prozent aller Projektpartner im Sicherheitsforschungsprogramm sind Unternehmen und 67 Prozent aller Unternehmen sind KMU.

Kooperationen rund um die Welt

Im Sicherheitsforschungsprogramm bestehen bilaterale Kooperationen mit den Frankreich, Indien, Israel, Österreich und den USA. In diesem Rahmen wurden bisher über 40 Verbundprojekte gefördert.

Europäische Sicherheitsforschung

Im Rahmen der Maßnahme „Fit für Europa“ wurden zwei Projekte mit insgesamt knapp über neun Millionen Euro Fördersumme bewilligt. Außerdem wurden insgesamt vier Förderrichtlinien „Zivile Sicherheit – Fit für Europa (Future Call)“ sowie „Zivile Sicherheit - Fit für Europa (Call Now)“ veröffentlicht, aus denen insgesamt 17 Einzelvorhaben resultieren.

Stand: April 2021