TARGET: Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt

Die Öffentlichkeit wird immer wieder mit schweren Gewalttaten von Einzeltätern konfrontiert. Das Projekt TARGET verglich und analysierte auf nationaler und internationaler Ebene Entwicklungsprozesse, die zu hochexpressiven Gewalttaten führten. Es sollte ein Model entwickelt werden, mit dem ernstzunehmende Drohungen sowie gewaltbezogene Verhaltensweisen gewaltbereiter Einzeltäter frühzeitig erkannt werden können.

Das Projekt TARGET analysiert die Motive für hochexpressive Gewalt.

Das Projekt TARGET analysiert die Motive für hochexpressive Gewalt.

iStockphoto.com / Andrew Cribb

Weiterführende Informationen zum Verbundprojekt

Förderkennzeichen  13N12646 bis 13N12650

Projektlaufzeit 03/2013 - 06/2016

Projektumriss TARGET (pdf-Datei)

  

Abschlussberichte der Teilvorhaben:

Teilvorhaben 13N12646: Entwicklungspsychologische/-wissenschaftliche, mikrosoziologische und präventionswissenschaftliche Analysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt (Freie Universität Berlin)

Teilvorhaben 13N12647: Vergleichende Analysen der Tötungsdelinquenz Jugendlicher und Heranwachsender in Deutschland (Deutsche Hochschule der Polizei)

Teilvorhaben 13N12648: Kriminologische Analyse von Amoktaten (jugendliche und erwachsene Täter von Mehrfachtötungen und Amokdrohungen) (Justus-Liebig-Universität Gießen)

Teilvorhaben 13N12649: Forensisch-psychiatrisch/psychologische Analyse von Tätern hochexpressiver zielgerichteter Gewalttaten (Universität Konstanz)

Teilvorhaben 13N12650: Radikalisierung der Gewalt (Universität Bielefeld)