SORTIE: Sensor-Systeme zur Lokalisierung von verschütteten Personen in eingestürzten Gebäuden

Gasexplosionen, Feuer, Naturkatastrophen wie Starkregen oder Erdbeben: Es gibt unterschiedlichste Ursachen für das Einstürzen von Gebäuden. Werden dabei Menschen verschüttet, beginnt für die Einsatzkräfte ein Wettlauf gegen die Zeit. Um die Einsatzkräfte vor Ort bei der Suche nach Überlebenden effektiv zu unterstützen, wird im Projekt SORTIE gemeinsam mit indischen Forschern und Anwendern eine autonom fliegende Drohne entwickelt, welche Trümmerfelder aus der Luft kartographiert und analysiert. Aus der Summe der Informationen, welche die SORTIE-Drohne in kürzester Zeit zusammenträgt, wird eine dreidimensionale Karte erstellt, welche den Einsatzkräften einen sicheren Weg direkt zu verschütteten Personen weist.

Trümmerhaufen mit suchenden Rettungskräften

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Weitere Informationen zum Verbundprojekt

Förderkennzeichen  13N15189 bis 13N15194
Projektlaufzeit Januar 2020 – Dezember 2022
Projektumriss SORTIE (pdf-Datei)