ResiWater: Innovative, sichere Sensornetzwerke und modell-gestützte Bewertungs- und Analyse-Tools zur Erhöhung der Resilienz von Trinkwasserinfrastrukturen

Trinkwasserverteilungsnetze sind kritische Infrastrukturen. Sie weisen eine hohe Komplexität auf und sind von anderen Infrastrukturen abhängig. Mögliche Gefahren bestehen in zufälligen oder absichtlichen Verunreinigungen. Andere Gefahren können durch Naturkatastrophen, terroristische Anschläge oder den Ausfall der Stromversorgung entstehen. Betreiber von Wasserwerken sollen daher in die Lage versetzt werden, die Trinkwasserversorgung auch in außergewöhnlichen Situationen optimal zu gewährleisten. Nach Krisen soll die Rückkehr zum in den Normalbetrieb beschleunigt werden. Dafür wurde untersucht, welche kritischen Situationen denkbar sind und welche Sensoren eingesetzt und verbunden werden können, um die Wasserqualität noch zuverlässiger und schneller bestimmen.

Wasserverteilungsnetze sind lebenswichtige Infrastrukturen, die resilient gestaltet und im Störfall sicher betrieben werden müssen.

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Weitere Informationen zum Verbundprojekt

Förderkennzeichen  13N13687 bis 13N13690

Projektlaufzeit 07/2015 - 06/2018

Projektumriss ResiWater (pdf-Datei)