PaRis: Pflege als Risiko – Wege zur Prävention und Verfolgung von Gewaltstraftaten gegenüber Pflegebedürftigen

Die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen nimmt kontinuierlich zu. Damit steigt auch die Gefahr, dass Pflegebedürftige vernachlässigt werden oder sogar körperlicher Gewalt ausgesetzt sind. Die Betroffenen sind meist nicht mehr in der Lage auf sich aufmerksam zu machen, weshalb die Taten häufig unentdeckt bleiben. Das Projekt PaRis wird dazu beitragen, die Prävention von Gewaltstraftaten an älteren, pflegebedürftigen Menschen deutlich zu verbessern. Die Innovation basiert auf dem Aufbau von effizienten Vernetzungsstrukturen zwischen den Strafverfolgungsbehörden und dem Gesundheits- und Pflegewesen. Hierdurch werden die Möglichkeiten zur Aufklärung der Straftaten erheblich ausgebaut.

Pflegerin mit einer älteren Dame

Alexander Raths – stock.adobe.com

Weitere Informationen zum Verbundprojekt

Förderkennzeichen 13N15160 und 13N15161

Projektlaufzeit 08/2019 - 07/2021

Projektumriss PaRis (pdf-Datei)