ACDC: AC-Detektorchip zum Schutz von Einsatzkräften

Bei einem Brand eines Chemiewerks oder auch bei Verkehrsunfällen mit Gefahrgut können chemische oder gar radioaktive Gefahrstoffe freigesetzt werden. Dies stellt Einsatzkräfte vor besondere Herausforderungen, da sie nicht über die erforderliche Messtechnik verfügen, um die Gefahrstoffe detektieren zu können. Im Projekt ACDC soll ein System, basierend auf einem Siliziumchip entwickelt werden, das sowohl radioaktive Strahlung als auch eine definierte Auswahl an chemischen Gefahrstoffen nachweisen kann. Durch die preiswerte Herstellung und die geringe Größe des Systems soll sichergestellt werden, dass zukünftig jede Einsatzkraft mit einem Messgerät ausgestattet werden kann.

Feuerwehrleute bei der Bekämpfung eines Großbrandes.

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Weitere Informationen zum Verbundprojekt

Förderkennzeichen:  13N15095 bis 13N15101

Projektumriss ACDC (pdf-Datei)