THz-Videocam-TWO: Demonstration einer Weitwinkel-Terahertz-Wärmebildkamera für die Personenkontrolle

Ziel des Projektes THz-Videocam-TWO war es, einen demonstrationsfähigen Personenscanner zu entwickeln, der ohne aktive THz-Strahlenquelle auskommt. Bei dieser Technologie wird die natürliche Körperwärme des Menschen genutzt, um sie als Wärmestrahlung durch hochempfindliche Sensoren zu messen. Dadurch können verdeckte, gefährliche Gegenstände, wie Messer oder Waffen, leicht an ihrer geringeren Wärmestrahlung erkannt werden. Auch bestehen bei diesem Ansatz prinzipiell keinerlei gesundheitliche Bedenken.

Die passive THz-Technik ist eine zukunftsweisende Technologie  für die Erkennung von gefährlichen Gegenständen an Personen.

Die passive THz-Technik ist eine zukunftsweisende Technologie  für die Erkennung von gefährlichen Gegenständen an Personen.

 IPTH Jena

Weiterführende Informationen zum Verbundprojekt

Förderkennzeichen 13N12021 bis 13N12025

Projektumriss THz-Videocam-TWO (pdf-Datei)

  

Abschlussberichte der Teilvorhaben:

Teilvorhaben 13N12021: Abtastvorrichtung, Auslese und hardwarenahe Vorverarbeitung (supracon AG, Jena)

Teilvorhaben 13N12022: Detektion von Explosivstoffen mit einer THz-Videokamera (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Berlin)

Teilvorhaben 13N12023: Zeilenempfänger für eine THz-Videokamera und Aufbau eines Funktionsmusters (Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V,  Jena)

Teilvorhaben 13N12024: Systemintegration, Erprobung und Optimierung der Forschungsergebnisse der THz-Videocam-TWO (Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG, München)

Teilvorhaben 13N12025: Hochintegrierte Sensorarray-Auslese (Karlsruher Institut für Technologie)