Session "Wissenschaft trifft Gesellschaft: Bevölkerung als Adressat oder Akteur der Sicherheitsforschung"

Donnerstag, 8.05.2014; 11:15 - 12:45 Uhr

Die Bevölkerung wird in der Sicherheitsforschung bisweilen als Adressat verstanden. In empirischen Studien wird sie umfänglich befragt und untersucht, in Übungen wie der LÜKEX simuliert. Der Schutz des Menschen auf der einen und die Förderung der Selbsthilfefähigkeit auf der anderen Seite stehen im Fokus der Sicherheitsforschung. Zugleich wird Bevölkerung zum Akteur, in dem sie sich in Krisenlagen selbst organisiert und zum Helfer wird. Im Dialog mit der Bevölkerung soll die Selbsthilfefähigkeit derselben diskutiert werden.
Welche Rolle spielt die Bevölkerung bislang in den Forschungsprojekten des Sicherheitsforschungsprogrammes? Wie kann man Bevölkerung gewinnbringend in die Sicherheitsforschung einbeziehen? Wie leistungsfähig und wie unterschätzt ist die Bevölkerung?
 

Impuls:

Stochern im Nebel? - Die Bevölkerung als große Unbekannte? (pdf) - Dr. Wolfram Geier (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe)

Statement und Diskussion:

Dorothea Will (Initiative "Passau räumt auf", Universität Passau)

Herbert Saurugg (Initiator "Plötzlich Blackout!")

Prof. Dr. Silke Schmidt (Universität Greifswald)

Prof. Dr. Susanne Krasmann (Universität Hamburg)

Moderation:

Dr. Saskia Steiger (Forschungsforum Öffentliche Sicherheit)

Ansprechpartner beim Forschungsforum Öffentliche Sicherheit

Dr. Lars Gerhold
Freie Universität Berlin
Carl-Heinrich-Becker-Weg 6-10, 12165 Berlin
Tel.:  +49 30 838 51693
Mobil: +49 160 4728937
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lars.gerhold@fu-berlin.de
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