Session "Wissenschaft trifft Endanwender: Wer weiß am besten, was gebraucht wird?"

Donnerstag, 08.05.2014; 9:00 - 10:30 Uhr

Forschung soll nicht an den Bedarfen der Endanwender (Kommunen, Behörden, Sicherheits- und Rettungskräfte, Betreiber kritischer Infrastrukturen und private Sicherheitsdienstleister) vorbeigehen. Unter dem Schlagwort „mission driven“ wird Sicherheitsforschung zukünftig noch stärker durch die potenziellen Nutzer - und damit hinsichtlich ihrer praktischen Relevanz - bestimmt. Dennoch stehen sich in Forschungsverbünden bisweilen Praxis- und Erfahrungswissen sowie wissenschaftliches Wissen gegenüber.
Wo liegen die Vorzüge, wo die Nachteile der Orientierung an den Bedarfen der Endanwender? Wer weiß am besten, was nötig und was möglich ist? Muss Forschung für Anwender oder mit Anwendern gemacht werden? Kann und sollte Forschungsförderung stärker an die Bedarfe von Endanwendern angepasst werden?

Impuls:

Endanwender in der Sicherheitsforschung: Wer weiß am besten, was gebraucht wird? - Prof. Dr. Hans-Jürgen Lange (Universität Witten-Herdecke)

Statement und Diskussion:

Wilfried Gräfling (Berliner Feuerwehr)

Benedikt Liefländer (Malteser Hilfsdienste e. V.)

Achim Friedl (Bundesministerium des Inneren)

Prof. Dr. Jochen Schiller (Freie Universität Berlin)

Moderation:

Roman Peperhove (Forschungsforum Öffentliche Sicherheit)

Ansprechpartner beim Forschungsforum Öffentliche Sicherheit

Dr. Lars Gerhold
Freie Universität Berlin
Carl-Heinrich-Becker-Weg 6-10, 12165 Berlin
Tel.:  +49 30 838 51693
Mobil: +49 160 4728937
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