Schutz vor Kriminalität und Terrorismus

„Made in Germany“ steht im internationalen Wettbewerb der Unternehmen und Volkswirtschaften für technologischen Fortschritt und hohe Qualität. Deshalb ist der Schutz technologischer Kernkompetenzen und unternehmerischen Know-hows vor kriminellen Handlungen ein wichtiger Schlüssel, um die Innovationsfähigkeit und Wirtschaftskraft Deutschlands zu erhalten.

Menschen überqueren eine Hauptverkehrsstraße auf einem Zebrastreifen.

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Mit der Globalisierung und dem freien Austausch von Gütern, Daten und Kapital hat die Bedrohung durch neue und vernetzte Formen von Kriminalität und Terrorismus weltweit zugenommen. So sind große Konzerne ebenso wie mittelständische Betriebe immer häufiger von innerbetrieblichen und externen Gefahren bedroht, die von organisierter Wirtschaftskriminalität oder Industriespionage ausgehen.

Die Anschläge von Paris sowie Berlin haben verdeutlicht, wie unmittelbar betroffen Staat und Gesellschaft in Deutschland von den Themen Radikalisierung und Terrorismus sind.

Ziel der Aktivitäten im Rahmen der Programmsäule „Schutz vor Kriminalität und Terrorismus“ ist es, neue organisatorische und technische Präventions- und Ermittlungsmöglichkeiten zu erforschen. Dabei geht es um Methoden zur Analyse und Bewertung zukünftiger Risiken, ebenso wie um die Maßnahmen zur Verhinderung und Aufklärung krimineller und terroristischer Aktivitäten oder Lösungen zur Stärkung von Sicherheitskompetenzen in Unternehmen und der Bevölkerung.

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