REPKA: Innovative Konzepte zur regionalen Evakuierung unter Einbeziehung mobiler Informationssysteme / Regionale Evakuierung - Planung, Kontrolle und Anpassung

Eine der wesentlichen Rettungsmaßnahmen bei Großunfällen, Anschlagsdrohungen und Naturkatastrophen ist die Entfluchtung betroffener Gebäude, Gebiete und Regionen. Im Mittelpunkt des Forschungsvorhabens stand die regionale Evakuierung von großen Menschenmengen, die ein Gebäude verlassen hat und nun weiter in Sicherheit gebracht werden soll. Durch Simulationen konntenMethoden entwickelt werden, mit denen realitätsnahe Evakuierungspläne für eine ganze Region vor Eintreten eines Katastrophenfalls entworfen werden können. Die Lokalisierung der Menschen soll über private und gesicherte WLAN-Netzverbindungen erfolgen.

Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern

Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern

TU Kaiserslautern

Weitere Informationen zum Verbundprojekt

Förderkennzeichen 13N9961 bis 13N9964

Projektumriss REPKA (pdf)

    

Abschlussberichte der Teilvorhaben:

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Teilvorhaben 13N9961: Verbesserte praktische Evakuierung durch innovative mathematische Optimierung und soziale Akzeptanzforschung (TU Kaiserslautern) (pdf)

Teilvorhaben 13N9962: Innovative WLAN-basierte Lokalisierungstechnologien zur Modellierung und Durchführung regionaler Entfluchtungen (Fraunhofer IIS, Erlangen) (pdf)

Teilvorhaben 13N9963: Grundlegende Untersuchungen zur Implementierung von Echtzeit-Ortsinformationen in dynamische Entfluchtungskonzepte (IT2Media GmbH & Co. KG) (pdf)

Teilvorhaben 13N9964: Grundlegende Untersuchungen zur Simulation von Personenströmen (Siemens AG, München) (pdf)