Querschnittsthemen und -aktivitäten

Mit dem Rahmenprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit“ investiert die Bundesregierung in die Sicherheit von morgen. Im Einklang mit der Hightech-Strategie wird dabei ein ganzheitlicher, integrierter Forschungsansatz verfolgt, der die gesamte Innovationskette von der Forschung bis zur Anwendung einbezieht. Das setzt vernetztes Denken und Handeln voraus, bei dem unterschiedlichste Akteure und Perspektiven aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft einbezogen werden.

Fahnen verschiedener Länder

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Naturkatastrophen, Terrorismus, organisierte Kriminalität oder Großunfälle machen nicht an nationalen Grenzen Halt. Damit können die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der zivilen Sicherheit nicht allein im nationalen Diskurs thematisiert werden, sondern erfordern einen intensiven europäischen und  internationalen Austausch.

In der Programmsäule „Querschnittsthemen und -aktivitäten“ sind Initiativen und Fördermaßnahmen der zivilen Sicherheitsforschung zusammengefasst, die auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene die Kooperation und Vernetzung in der zivilen Sicherheitsforschung fördern. Dazu zählen neben bilateralen Forschungskooperationen auch Maßnahmen zur Förderung deutscher Akteure im europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation. Darüber hinaus werden auch nationale oder grenzübergreifende Ansätze in den Bereichen Standardisierung, Demonstration und vorkommerzielle Beschaffung adressiert.

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