NETWASS: NETWorks Against School Shootings

Um die Sicherheitslage an Schulen und die Handlungssouveränität des Schulpersonals zu optimieren, sind Konzepte zur Prävention von Gewalttaten und zum Umgang mit Androhungen dieser Art gefragt. Im Projekt NETWASS wurde ein Krisenpräventionsverfahren entwickelt, um potenziell gefährdete junge Menschen rechtzeitig zu erkennen und ihre Tat zu verhindern. Zudem wurden im Rahmen des Projekts Lehrer und Erzieher dazu ausgebildet, Bedrohungseinschätzungen in einem interdisziplinären Krisenpräventionsteam durchzuführen und im Netzwerk mit Experten zu bearbeiten. Der neue Ansatz zur Früherkennung wird bereits an über 100 Schulen in Berlin, Brandenburg und Baden-Württemberg umgesetzt.

Für eine Schule hat allein die Androhung einer Gewalttat verheerende Auswirkungen.

Für eine Schule hat allein die Androhung einer Gewalttat verheerende Auswirkungen.

iStockphoto.com / Rhoberazzi

Weiterführende Informationen zum Verbundprojekt

Förderkennzeichen 13N10689

Projektlaufzeit 10/2009 - 03/2013

Projektumriss NETWASS  (pdf-Datei)

   

Abschlussbericht:

Teilvorhaben 13N10689: Entwicklung und Evaluation sozialer und professioneller Netzwerke und Frühwarnsysteme zur Prävention von School Shootings und anderen zielgerichteten Gewalttaten an deutschen Schulen (Freie Universität Berlin), (Nur als Printversion in der TIB Uni-Hannover vorhanden.)