KRETA: Körperscanner: Reflexion der Ethik auf Technik und Anwendungskontexte

Für die Detektion von gefährlichen Gegenständen, wie am Körper versteckte Waffen oder Sprengstoffe, bieten Personenscanner ein vielversprechendes Potenzial. Ziel des Projektes KRETA war es, Kriterien für eine möglichst benachteiligungsfreie Personenkontrolle zu erarbeiten, die sowohl die technischen als auch die gesellschaftlichen Aspekte einbezieht. Die Ergebnisse des Projektes wurden Behörden, Forschern und Entwicklern sowie der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Gefährliche Gegenstände können durch Personenscanner leichter erkannt werden.

Gefährliche Gegenstände können durch Personenscanner leichter erkannt werden.

IZEW, University of Tübingen

Weiterführende Informationen zum Verbundprojekt

Förderkennzeichen 13N11453

Projektumriss KRETA (pdf-Datei)

  

Abschlussbericht:

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Vorhaben 13N11453: Reflexionen auf Technik und Anwendungskontexte (Eberhard-Karls-Universität Tübingen) (pdf-Datei)