InREAKT: Integrierte Hilfe-Reaktionsketten zur Erhöhung der Sicherheit des ÖPNV

Busse und Bahnen werden als Verkehrsmittel immer beliebter. Zu später Stunde fühlen sich manche Fahrgäste aber unwohl. Das Projekt InREAKT ging der Frage nach, wie sicher Menschen vor Übergriffen in Bus und Bahn sind – und wie kriminelle Vorfälle verhindert werden können. Um Fahrgäste besser zu schützen, erarbeiteten Forscherinnen und Forscher aus dem Verbundprojekt InREAKT ein automatisiertes Alarmsystem. Das System sollte anhand von Videos und Geräuschsensoren Gefahrsituationen erkennen. Es sollte dazu beitragen, dass Notfälle erkannt werden und Menschen vor Ort schnelle Hilfe erhalten.

Weiterführende Informationen zum Verbundprojekt

Förderkennzeichen 13N12962 bis 13N12967

Projektlaufzeit 10/2013 - 09/2016

Projektumriss InREAKT (pdf-Datei)

   

BMBF-Forschungsprojekt InREAKT stellte auf der Abschlusskonferenz die Forschungsergebnisse vor:

Impressionen der Abschlusskonferenz - Plenum

Impressionen der Abschlusskonferenz - Plenum

Julia Nass

Impressionen der Abschlusskonferenz - Plenum

Impressionen der Abschlusskonferenz - Plenum

Julia Nass

Impressionen der Abschlusskonferenz - Leitstelle

Impressionen der Abschlusskonferenz - Leitstelle

Julia Nass

Impressionen der Abschlusskonferenz - Optische Sensoren

Impressionen der Abschlusskonferenz - Optische Sensoren

Julia Nass

   

Video: (nicht barrierefrei)

U-Bahn-Haltestelle

Sicherheit im ÖPNV - Film zum Projekt InREAKT
Beitrag aus dem HR-Fernsehen "Alles wissen", 21.09.2016

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