INKA: Professionelle Integration von freiwilligen Helfern in Krisenmanagement und Katastrophenschutz

Bestmöglich vorbereitete Rettungskräfte in ausreichender Zahl sind Voraussetzung, um die Auswirkungen nach Großschadenslagen oder Naturkatastrophen zu bewältigen. Dabei wird auch auf die Kapazität und Kompetenz freiwilliger Helfer zurückgegriffen. Der Verbund INKA zielte darauf ab, neue Wege und Lösungen zu entwickeln, um die Integration von freiwilligen Helfern aus allen Bevölkerungsgruppen in die Krisenbewältigung organisatorisch, institutionell und sozio-kulturell weiter zu entwickeln und zukunftsfähig zu gestalten. 

Freiwillige Helfer sind aus dem Katastrophenschutz nicht mehr  wegzudenken.

Freiwillige Helfer sind aus dem Katastrophenschutz nicht mehr wegzudenken.

Maria. P. – Fotolia.com

Weiterführende Informationen zum Verbundprojekt

Förderkennzeichen  13N12192 bis 13N12197

Projektumriss INKA  (pdf-Datei) 

  

   

Abschlussberichte der Teilvorhaben:

Teilvorhaben 13N12192: Freiwilligenintegration in Hilfsorganisationen (Deutsches Rotes Kreuz e. V. - Generalsekretariat, Berlin)

Teilvorhaben 13N12193: Freiwilligenintegration in Feuerwehren (Berliner Feuerwehr)

Teilvorhaben 13N12194: Bürgerschaftliches Engagement im Krisenmanagement (BBE Geschäftsstelle gemeinnützige GmbH, Berlin)

Teilvorhaben 13N12195: Freiwillige im Krisenmanagement als Herausforderung und Chance für Personalentwicklung und Corporate Social Responsibility von Unternehmen (Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), Stuttgart) 

Teilvorhaben 13N12196: Motivationslagen von aktuellen und potenziellen Freiwilligen in Krisenmanagement und Katastrophenschutz (Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald)

Teilvorhaben 13N12197: Organisationale Aspekte für professionelles Freiwilligenmanagement zur Krisenreaktion (Universität Stuttgart)

   

Video: (nicht barrierefrei)

"Integration von Freiwilligen in das Krisenmanagement"
Film zum Forschungsprojekt "INKA", veröffentlicht am 12.02.2015