EvaSim: Gekoppelte Verkehrs- und Hydrauliksimulation zur Steuerung von Verkehr bei Evakuierungsmaßnahmen

Starke Regenfälle können reißende Bäche, steigende Pegel großer Flüsse oder Dammbrüche zur Folge haben. Das Projekt EvaSim entwickelt Strategien und Planungswerkzeuge für eine optimierte Evakuierung. Ziel des Projekts EvaSim war die Kopplung der Simulation von einer Hochwasser- und Flutwellenausbreitung mit der Simulation und Optimierung von Verkehrsabläufen. Ausgangspunkt für diese Simulation waren verschiedene Szenarien der hydraulischen Belastung wie Hochwasserabfluss, Deichbruch oder Talsperren(teil)versagen, wie sie zum Beispiel bei Hochwasserkatastrophen an Elbe, Oder und Donau aufgetreten sind. Das innovative Verfahren steht den Verantwortlichen für die Entwicklung von Evakuierungsplänen zur Verfügung.

Ziel: Optimierte Evakuierung

Ziel: Optimierte Evakuierung

Institut für Wasserbau, Universität Stuttgart

Weitere Informationen zum Verbundprojekt

Förderkennzeichen 13N10594 bis 13N10596

Projektumriss EvaSim (pdf)

    

Abschlussberichte der Teilvorhaben:

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Teilvorhaben 13N10594: Mobilitätsparameter (LWW); Hydrometeorologie (LHG); Verkehrliche Steuerung (VUV); Evakuierungsverhalten (ZIRN) (Universität Stuttgart) (pdf)

Teilvorhaben 13N10595: Hydrauliksimulation zur Ermittlung der Verkehrsbehinderung durch Überschwemmung undErmittlung von Evakuierungswegen (DHI WASY GmbH, Syke) (pdf)

Teilvorhaben 13N10596: Untersuchung und Erarbeitung von Instrumenten und Strategien der Katastrophenschutzplanung für Hochwassergefährdung an den Beispielen Nahgoldsperre und Sturzflut im Rupertiwinkel (AquaSoli Ingenieurbüro, Traunstein) (pdf)