ChemAir: Echtzeitnahe Detektion von chemischen Gefahrstoffen in der Luftfracht

Verlässliche Luftfrachtkontrollen sind in Zeiten steigender Güterumschlagszahlen und vor dem Hintergrund größer werdender Risiken durch Terrorismus eine Herausforderung. Um den zukünftigen Anforderungen im Luftverkehr gewachsen zu sein, bedarf es innovativer Technologien. Ziel des Vorhabens ChemAir war die Entwicklung einer luftfrachtspezifischen Kontrolltechnik zur Detektion von chemischen Gefahrstoffen auf Basis eines Massenspektrometers.

Um Sicherheitslücken zu schließen, ohne die Luftfrachtabfertigung zu behindern, müssen neue Technologien erforscht werden.

Um Sicherheitslücken zu schließen, ohne die Luftfrachtabfertigung zu behindern, müssen neue Technologien erforscht werden.

Udo Kroener/Fotolia.com

Weiterführende Informationen zum Verbundprojekt

Förderkennzeichen  13N12580 bis 13N12584

Projektlaufzeit 03/2013 - 05/2016

Projektumriss ChemAir (pdf-Datei)

   

Abschlussberichte der Teilvorhaben:

Teilvorhaben 13N12580: luftübertragenen Gefahrstoffen (ChemAir) - Teilvorhaben: Mikroanreicherung und schnelle Gaschromatographie (LTM-GC) (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)

Teilvorhaben 13N12581: Selektivitätserhöhung bei der Detektion von luftübertragenen Spurenkomponenten durch Variation der Ionisierungsenergie des massenspektrometrischen Detektors (five technologies GmbH, München)

Teilvorhaben 13N12582: Probentransfersystem und Referenzgasgenerator (IAS GmbH, Oberursel)

Teilvorhaben 13N12583: Synthese und projektspezifische Charakterisierung von reinen und improvisierten Explosiv- bzw. Gefahrstoffen (Ludwig-Maximilians-Universität München)

Teilvorhaben 13N12584: Charakterisierung eines Time-of-Flight-Massenspektrometers mit Mikroanreicherung und Low Thermal Mass-GC (Wehrwissenschaftliches Institut für Schutztechnologien, Munster)