AirShield: Airborne Remote Sensing für Hazard Inspection by Network Enabled Lightweight Drones

Bei der Aufklärung, Eingrenzung und Bekämpfung von großflächigen Gefahrenlagen stellt die zielgerichtete, schnelle und flexible Erfassung der Situation einer potenziell kontaminierten Umgebung eine zentrale Herausforderung dar. Im Rahmen des Verbundprojekts AIRSHIELD wurde deshalb ein Drohnensystem erforscht, das auch unter widrigen Wetterbedingungen und für eine im Feuerwehreinsatz geeignete Dauer Lageaufklärung aus der Luft betreiben kann. Ein ebenfalls entwickeltes Geodaten- und Entscheidungsunterstützungssystem bereitet die gewonnenen Sensordaten auf und liefert im Ernstfall Prognosen über Gefährdungslagen, aus denen die Einsatzkräfte dann effiziente Schutzmaßnahmen ableiten können.

Ein Flugroboter unterstützt den Feuerwehreinsatz

TU Dortmund

Weiterführende Informationen zum Verbundprojekt

Förderkennzeichen 13N9834 bis 13N9841

Projektumriss AirShield (pdf-Datei) 

   

Abschlussberiche der Teilvorhaben:

Beachten Sie bitte:

Die hier aufgeführten pdf-Dokumente sind nicht barrierefrei.

Teilvorhaben 13N9834: Vernetzung von Luft- und Bodeneinheiten (TU Dortmund) (pdf-Datei) 

Teilvorhaben 13N9835: Drohnenplattform und Bedienkonzept (Microdrones GmbH, Siegen) (pdf-Datei) 

Teilvorhaben 13N9836: Anforderungsanalyse, Validierung und Feldtests (Stadt Dortmund, Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie) (pdf-Datei)

Teilvorhaben 13N9837: Geodaten- und Entscheidungsunterstützungssystem (AirShield Client) (GIS Consult GmbH, Haltern am See) (pdf-Datei) 

Teilvorhaben 13N9838: Anwenderintegration und Decision Support (Universität Paderborn) (pdf-Datei) 

Teilvorhaben 13N9839: Energiesparende und leichtgewichtige Sensorik (Gesellschaft für Gerätebau mbH, Dortmund) (pdf-Datei) 

Teilvorhaben 13N9840: Flugbahnplanung und Flugauswertung (Universität Siegen) (pdf-Datei)

Teilvorhaben 13N9841: Risikoanalyse, Akzeptanzforschung, Normung und volkswirtschaftlicher Nutzen (TU Berlin) (pdf-Datei)